Urlaub für Körper Geist und Seele


Heilpraktikerin - Autorin - Gründerin der Caro-Methode

ÜBER MICH


 Mein Weg – und warum ich heute tue, was ich tue


Manchmal sieht man einem Menschen nicht an, wie schwer sein Leben gerade ist.
Von außen hatte ich vieles, wovon andere vielleicht träumen: ein großes Zuhause, zwei wundervolle Kinder und einen Mann, der unsere Kinder über alles liebt.
Und trotzdem kam ich an einen Punkt, an dem ich nicht mehr wusste, wie es weitergehen sollte.
Ich war erschöpft. Von meinem Alltag. Von meinen eigenen Erwartungen. Von all den Aufgaben, Träumen und Zielen, die ich gleichzeitig tragen wollte.
Ich wurde stark depressiv.


Depression sieht man nicht immer.


Sätze wie "Reiß dich doch einfach zusammen" oder "Stell dich nicht so an" helfen in solchen Momenten nicht. Sie können unglaublich wehtun.
Ich weiß, wie es sich anfühlen kann, wenn man selbst die Menschen, die man über alles liebt, kaum noch richtig wahrnimmt. Es gab eine Zeit, in der ich sogar meine eigenen Kinder emotional kaum noch erreichen konnte.
Und genau deshalb weiß ich heute, wie wertvoll es ist, sich selbst nicht vollkommen zu verlieren.


Der Moment, an dem sich etwas verändern durfte


Irgendwann verstand ich:


Ich muss das nicht alleine schaffen.


Ich nahm Hilfe von außen an. Menschen begleiteten und unterstützten mich. Auch unsere Wunsch-Omi wurde für mich zu einem wichtigen Menschen auf diesem Weg.
Und dann begann ich, etwas zu verändern.
Nicht mein ganzes Leben.
Nicht von heute auf morgen.
Sondern mikroskopisch klein.
Ein kleiner Schritt. Eine kleine Gewohnheit. Und irgendwann die nächste.
Ich beschäftigte mich intensiv mit dem japanischen Gedanken Kaizen – der Idee, dass kontinuierliche kleine Veränderungen langfristig etwas Großes bewirken können.
Dieser Gedanke begann, mein eigenes Leben zu verändern.
Nicht perfekt.
Nicht alles auf einmal.
Sondern Schritt für Schritt.
Ich lernte wieder, auf mich zu hören. Mir kleine Pausen zu erlauben. Meine eigenen Wünsche wahrzunehmen. Mich als Frau nicht nur über all die Aufgaben und Rollen zu definieren, die ich jeden Tag erfülle.


Meine Kinder

 liebe ich über alles. Sie haben mir gezeigt, was im Leben wirklich zählt.


Denn ich bin Mama – und meine Kinder sind ein unglaublich wichtiger Teil meines Lebens. 

Auch wenn Eltern sich trennen oder Familie plötzlich anders aussieht, dürfen Kinder Kinder bleiben. Sie müssen die Entscheidungen der Erwachsenen nicht tragen. Sie dürfen Mama und Papa lieben, bei beiden glücklich sein und sich sicher fühlen.
Denn unsere Kinder sind nicht das Problem einer Trennung.


Sie sind unsere Zukunft. ❤️

Anna und Sophie wollen hier etwas schreiben. Wir sitzen gerade, kurz vor der Veröffentlichung zu dritt vor dem Leptop. Ich fragte: "Möchtet ihr Mami hier noch was sagen? Ja. Also darf Anna und Sophie jetzt etwas schreiben.

Ich liebe dich. Du bist ein Wunder. 


Diese Buchstaben tippte Anna ein und rührte mich gerade zu Tränen - ein wahres Geschenk. Danke Engelchen.Ich möchte genau dir sagen, dass wir alle Wunder sind. Jeder für sich. Das wir die wichtigste Person in unserem Leben sind. Und wenn es uns gut geht, kannst du für alle Menschen die du liebst da sein. Auf diesem Weg, kann ich dich ein Stück begleiten. 



Ich bin auch ich.















Ich darf Mutter sein und mich trotzdem entwickeln. Ich darf für meine Kinder da sein und gleichzeitig eigene Träume haben. Ich darf arbeiten, schreiben, Ideen entwickeln, innehalten und meinen eigenen Weg gehen.
Denn eines möchte ich nie wieder:
mich selbst verlieren.


Warum ich meine Geschichte heute erzähle
Vielleicht bist du auf meiner Seite gelandet, weil auch du gerade denkst:
Ich kann nicht mehr.
Es ist alles zu viel.
Wo soll ich überhaupt anfangen?
Dann möchte ich dir vor allem eines mitgeben:
Gib dich nicht auf.
Du musst heute nicht wissen, wie dein gesamter Weg aussehen wird.
Du musst nicht dein ganzes Leben auf einmal verändern.
Du darfst an einer winzigen Stelle anfangen.
Mein eigener Weg ist dabei kein Versprechen dafür, dass derselbe Weg für jeden Menschen funktioniert. Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Medizinische, psychotherapeutische oder andere professionelle Unterstützung kann wichtig und notwendig sein. 
Meine Caro-Methode möchte diese Hilfe nicht ersetzen.

Sie ist aus meiner persönlichen Erfahrung und meiner beruflichen Arbeit entstanden und möchte einen Gedanken weitergeben, der für mich selbst unglaublich wichtig geworden ist:
Veränderung muss nicht immer groß anfangen.
Manchmal beginnt sie mit etwas ganz Kleinem.


Aus meinem eigenen Weg, meiner Arbeit als Heilpraktikerin und dem Gedanken der mikroskopisch kleinen Veränderung entwickelte sich schließlich meine
Caro-Methode – Mit einem Glas zurück zu dir.


Ein Glas Wasser wurde dabei für mich zum Symbol für etwas viel Größeres:


für einen Moment, der dir gehört.
Für einen Anfang ohne Druck.
Für einen kleinen Schritt zurück zu dir selbst.


Kleine Schritte. Große Veränderung.


Die Caro-Methode





Aus meinem Weg entstand mein Buch.


Ich schreibe darin nicht über ein perfektes Leben.

Ich schreibe über das Hinfallen und Wiederaufstehen. Über Familie und Veränderung. Über schwere Tage und neue Wege. Darüber, dass nicht immer alles so kommt, wie wir es einmal geplant haben – und trotzdem etwas Neues und Schönes entstehen kann.
Ich weiß selbst noch nicht, wohin mich dieser Weg führen wird.
Aber vielleicht ist genau das das Leben:


Hineinlesen, losgehen und Seite für Seite entstehen lassen.

Mein Buch kennenlernen



Mein beruflicher Weg


Seit 2007 arbeite ich als examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und durfte über viele Jahre Erfahrungen in unterschiedlichen medizinischen Bereichen sammeln, unter anderem in der Psychiatrie, Gastroenterologie und im Bereich Diabetes.


2016 erhielt ich meine Heilpraktikererlaubnis. Es folgten Aus- und Weiterbildungen unter anderem in der Dorn-Therapie, als Anti-Mobbing-Beraterin, in Entspannungsverfahren sowie in der Leitung soziotherapeutischer Gruppen.


Nach meiner Elternzeit eröffnete ich 2022 meine eigene Heilpraktikerpraxis.


Heute


Heilpraktikerin. Autorin. Gründerin der Caro-Methode. Mama von zwei Kindern.


Heute verbinde ich meine medizinische und therapeutische Erfahrung mit etwas, das mir auf meinem eigenen Weg besonders wichtig geworden ist:
Menschen nicht noch mehr Druck zu machen, sondern ihnen dabei zu helfen, ihren eigenen nächsten kleinen Schritt zu finden.
Denn ich kann deinen Weg nicht für dich gehen.
Aber vielleicht darf ich ein kleines Stück neben dir gehen.